Künstlerhaus Stadttöpferei Neumünster

°Ceramic Artist Exchange - Tandem

Schlagwort: Ray Chen

Jahresaustellung „Ceramic Artist Exchange – Tandem 2016“ | Eröffnung am 24. Februar 2017

Die neue Jahresausstellung des Künstlerhauses wird am 24. Februar 2017 um 18 Uhr eröffnet und zeigt Arbeiten von internationalen Künstlerinnen und Künstlern, die 2016 in Neumünster im Rahmen von “Ceramic Artist Exchange – Tandem“ jeweils einen Monat lang zu Gast waren.

Mit Werken von: Katharina Kiebacher (Deutschland) | Ray Chen (USA) | Keiyona Constanze Stumpf (Deutschland) | Sadia Salim (Pakistan) | Ana Vujović (Serbien) | Susanne Ring (Deutschland) | Kristina Rutar (Slowenien) | Tana West (Großbritannien)

An diesem Abend werden auch die zehn neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten vorgestellt, die 2017 zu Gast sein werden, die von der Jury aus 116 Bewerbungen aus 37 Ländern ausgewählt wurden.

Die Ausstellung ist anschließend bis zum 7. März 2017 zu sehen.

Ray Chen & Keiyona C. Stumpf im Mai zu Gast | Präsentation am 28. Mai 2016

Im Wonnemonat Mai können Sie zwei neue Künstler erleben. Ab dem 3. Mai 2016 sind Ray Chen aus den USA und Keiyona C. Stumpf aus München für vier Wochen im Offenen Atelier zu Gast. Schauen Sie in dieser Zeit unbedingt vorbei, spätestens zur Abschlusspräsentation, zur 9. Neumünsteraner Museumsnacht am Sonnabend, den 28. Mai 2016 von 18 Uhr bis Mitternacht.

Kurzportraits:

Ray Chen (obere Bildreihe) ist seit zwanzig Jahren künstlerisch tätig und hat an zahlreichen Aufenthalten und Ausstellungen in Amerika, Europa und Asien teilgenommen. Mehrteilige installative Arbeiten und das wiederkehrende Thema der Mutter-Kind-Beziehung prägen seinen Stil. Der US-Amerikaner ist seit 2015 Leiter der Kunstabteilung des New England Institute of Education in Falmouth. Zuvor leitete er das Department für Keramik an der Indiana State University und der University of Southern Maine.

>>> www.raychenclay.com

Keiyona Constanze Stumpf (untere Bildreihe) hat in diesem Jahr ein Studium der Freien Kunst an der Akademie der Bildenden Künste in München abgeschlossen. Die Urform des Kreises – Sinnbild für Ganzheit und Gleichgewicht – bildet den Ausgangspunkt ihrer mehrteiligen Wandarbeiten. Sie behandeln organische Lebensformen, Wachstumsprozesse und Strukturen, die eine natürliche Vitalität und innere Dynamik ausdrücken. Diese Ordnung wird durch Ungleichmäßigkeiten organischer Wucherungen durchbrochen.

>>> www.keiyona.de

Social media & sharing icons powered by UltimatelySocial